Neuigkeiten im Archiv – 11.05.11

Zoppot 1940. Private Farbfilmaufnahmen aus dem berühmten Seebad. Als der Deutsche Orden die Gegend um Danzig in Besitz nahm, war Zoppot ein kleines Fischerdorf. Von 1283 bis 1807 und von 1920 bis 1939 gehörte Zoppot zur Freien Stadt Danzig. Nach dem Ersten Weltkrieg erlebte der Ort seine Blüte als mondänes und modernes Ostseebad, in dem zahlreiche Persönlichkeiten aus ganz Europa ihre Ferientage verlebten.

Aus dem Archiv – 10.05.2011

SPIEGEL ONLINE berichtet heute unter der Überschrift „Hitlers vergessene Irak-Mission“ über das „Unternehmen Junck“, dessen Ziel es war, einen Aufstand der Araber gegen die Briten im Nahen Osten zu entfachen.

Als letzter lebende Zeitzeuge dieses waghalsigen Unternehmens wird der ehemalige deutsche Flieger und Eichenlaubträger Martin Drewes zitiert, dessen Erinnerungen soeben unter dem Titel „Sand und Feuer – Jagdflieger im Irak und über Deutschland“ als Buch erschienen sind.

Wir haben schon vor Jahren ein ausführliches Interview mit Martin Drewes geführt und dabei auch seine Erinnerungen an den Irak-Einsatz festgehalten. Nachfolgend veröffentlichen wir daraus einen Ausschnitt.

Erinnerung an Winrich Behr – 10.05.2011

Wie wir erst heute erfahren, verstarb bereits am 25. April Winrich Behr. Aufgrund seiner bewegten vita zählte Winrich Behr zu den wichtigsten Zeitzeugen zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs. 

In unserem Archiv befinden sich die umfangreichen privaten Filmaufnahmen, die Winrich Behr während des Afrikafeldzuges drehte, sowie mehrere ausführliche Interviews mit dem ehemaligen Ritterkreuzträger, dessen menschliche und berufliche Qualitäten auch nach dem Krieg hoch geschätzt waren.

Zur Erinnerung stellen wir nachfolgend einen Ausschnitt aus einem Interview ein, das wir im Jahre 1999 mit Winrich Behr führen durften.

Neuigkeiten im Archiv – 10.05.11

Wie bereits berichtet, konnten wir einen umfangreichen Filmfundus erstehen, der ua. die Dreharbeiten zu „Quax der Bruchpilot“ lebendig erhält. Aus einem der 8-mm-Filme zeigen wir nachfolgend Szenen, die die Atmosphäre in der Flugschule Bergried festhalten und neben Heinz Rühmann auch den beliebten Volksschauspieler Beppo Brehm zeigen.

Neuigkeiten – 05.05.2011

Auch wenn die Meldungen über Libyen derzeit durch andere Ereignisse in den Hintergrund geraten: der Krieg geht weiter. Es ist eine bedrückende Erfahrung, jeden Tag mit Einbruch der Dämmerung das Brummen der einfliegenden NATO-Bomber über Tripolis zu hören. Niemand weiß, wo die nächste Bombe einschlägt, niemand weiß, ob er die kommende Stunde überlebt.

Jeder Krieg, das zeigen uns die Bilder aus dem Kosovo, aus dem Irak und aus Afghanistan, fordert Verluste unter der Zivilbevölkerung. Insofern ist die Enthaltung der deutschen Regierung, sich nicht aktiv am Krieg zu beteiligen, richtig. Aus meinen Gesprächen ua. mit dem Stellvertretenden Außenminister Libyens und Dr. Suleiman Shahoumi, dem Leiter des Büros für außenpolitische Beziehungen des Volkskongresses und Vertreter des Chefs des Parlaments, weiß ich, dass die Bereitschaft zum Gespräch für eine friediche Lösung vorhanden ist.

Der Regierungssprecher Mussa Ibrahim hat in einer Pressekonferenz vor der internationalen Presse im Hotel Rixos die UN, die Europäische Union und die Afrikanische Union eingeladen, Vertreter nach Libyen zu entsenden, um vor Ort die Lage zu prüfen und den Friedensprozess voranzutragen.

Sollte man nicht jede Chance nutzen, um weitere Kampfhandlungen und damit Tote und Verletzte zu vermeiden?

Nachfolgend stelle ich einige Fotos von meiner letzter Reise ein, die dokumentieren, dass ich mit Vertretern verschiedenster Gruppen gesprochen habe und die einen Einblick in den Kriegsalltag geben.

Impressionen aus Libyen

Neuigkeiten – 04.05.2011

Ich bin zurück aus Libyen. Über meine Eindrücke und meine Einschätzung der Lage werde ich in Kürze ausführlich berichten.

Angesichts der Arbeit, die sich in den Tagen angesammelt hat, nachfolgend nur eine stichwortartige Darstellung der Neuigkeiten aus dem Archiv:

– Aus dem Kopierwerk erreichten uns ca. zwei Stunden neu abgetastetes Material aus den Jahren 1936 – 1941, aus dem wir ab Montag kommender Woche täglich wieder Ausschnitte einstellen

– Die Besuchszahl unserer website lag im Monat April leicht unter 90.000. Wir haben damit unser hohes Niveau stabilisiert.

– Genaue Zahlen über die Abverkaufszahlen unserer Dokumentationen im 1. Quartal 2011 gehen uns jetzt zu. Allein unser Vertriebspartner aus der Schweiz verkaufte in den ersten drei Monaten 22.487 Zeitgeschichts-DVDs. Der Trend zur sachlichen Geschichtsdarstellung hält damit offensichtlich ungebrochen an.

– Auf der Filmmesse in Cannes werden unsere Dokumentationen wir in diesem Jahr exponiert vertreten. Im Vorfeld der Messe signalisierte uns ein russischer Sender besonderes Interesse an unseren Filmen.

Am 22. Juni 2011 sendet N 24 einen mehrstündigen Dokumentarfilm zur Geschichte des Ostfeldzug, der auch auf Material aus unserem Archiv zurückgreift. Die Dokumentation erscheint zeitgleich unter unserem Label „AugenBlick“ als DVD.   

Neuste Meldungen aus Libyen / 01.05.2011

Heute Nacht flog die NATO schwere Angriffe auf Tripolis. Ob auch andere Staedte betroffen waren, kann ich nicht sagen. Inzwischen ist bekannt, dass einer der Soehne Gaddafis bei diesen Angriffen getoetet wurde. Gestorben sind gleichzeitig auch drei minderjaehrige Enkelkinder. Diese gezielte Toetung ruft bei den Menschen hier vor Ort grosse Ablehnung hervor. Ich kann mir sogar vorstellen, dass derartige Aktionen genau das Gegenteil von dem bewirken, was beabsichtigt ist.

In der Nacht waren in der Naehe des Hafens und der Altstadt, einige Hundert Meter von meinem derzeitigen Quartier, stundenlang Gewehrschuesse aus automatischen Waffen, kleinere Detonationen und auch Pistolenschuesse zu hoeren. Uber der Innenstadt steht eine riesige schwarze Brandwolke, die sich allmaehlich verzieht. Die italienische Botschaft brennt. Moeglicherweise wurde sie als Antwort auf die Toetung des Sohnes gestuermt. Dazu habe ich aber derzeit keine weiteren Details.

Die Lage eskaliert, die Menschen sind aufgebracht und veraengstigt. Die Hotelangestellten bedraengen mich, nach Deutschland zu melden, was gerade geschieht. Warum bombardiert uns die NATO? Warum ergreifen die deutschen Politiker nicht die Initiative? Erlaubt die UN-Resolution derartige gezielte Angriffe. Sind das Massnahmen zum Schutz der Zivilbevoelkerung?

Dies meine ersten Eindruecke. Es geht mir gut und am Ende der Woche stelle ich nach meiner Rueckkehr diverse Bilder ein. Ich berichte dann auch wieder ueber unser Archiv. Diese aktuelle Berichterstattung ist nur dem Umstand geschuldet, dass ich denke, dass in dem derzeit tobenden Medienkrieg authentische Nachrichten fuer viele von Interesse sind.

Beste Gruesse aus Tripolis!

Karl Hoeffkes

Neuigkeiten – 30.04.2011

Gestern Abend war ich zum Abendessen im Hotel Rixos eingeladen. In diesem Hotel logieren die meisten internationalen Journalisten. Ein Leben zwischen Luxus pur und Berichterstattung. Bei dieser Gelegenheit konnte ich eine Pressekonferenz verfolgen, die der Sprecher der libyschen Regierung abhielt. Die wichtigsten Punkte seiner Darlegungen waren:

1. Die seit Wochen umkaempfte Hafenstadt Misrata wird weitgehend nicht mehr von den Rebellen kontrolliert. Der Regierungssprecher informierte die internationale Presse ueber ein Ultimatum an die Rebellen, bis Dienstag, den 3. Mai, ihre Waffen abzugeben, entweder an die reginale Autoritaet oder an die Stammesfuehrer. Dafuer wuerde im Gegenzug Generalamnestie fuer die libyschen Aufstaendischen und freier Abzug fuer auslaendische Kaempfer erteilt. Dafuer wuerden sichere Abzugskorridore aus Misrata eingerichtet.

2. In der kommenden Woche sei eine Generalversammlung aller libyschen Staemme (2.000 ! Staemme) geplant, zu der auch Vertreter internationaler Organisationen (Uno, EU, Afrikanische Union) eingeladen sind, um sich ein Bild von der Situation in Libyen zu machen. Die Stammesfuehrer wuerden alle mit Bild und Pass vorgestellt, um ihre Identitaet jederzeit ueberpruefbar zu machen. Bislang haben fast alle libyschen Staemme, mit Ausnahme einiger ostlibyscher, ihre Teilnahme zugesagt. Die internationalen Beobachter koennen die Vertreter der Staemme frei befragen.

3. Er machte der britischen Regierung den Vorwurf, aktuell eine Billion britische Pfund fuer die Weiterfuehrung dee Krieges zur Verfuegung zu stellen.

4.Die libysche Regierung ist bereit zu einem sofortigen Waffenstillstand, Verhandlungen ohne Vorbedingungen und zu freien und allgemeinen Wahlen in ganz Libyen unter internationaler Beobachtung.

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Heute Nacht bombardierte die NATO den staatlichen Fernsehsender in Tripolis, der sich inmitten eines Wohngebietes befindet. Ich konnte die Zerstoerungen als Augenzeuge sehen. Mehrere Gebaeude sind zerstoert. Ob Menschenleben zu beklagen sind, kann ich zur Zeit nicht sagen. ich bemuehe mich aber um weitere Informationen.

Aktionen wie diese sind meiner Kenntnis nach nicht von der UN/Resolution 1973 gedeckt, die ja gerade den Schutz der Zivilbevoelkerung garantieren soll. Bombardierungen in unmittelbarer Naehe von Wohngebieten stellen mindestens eine Gefaehrung der Zivilbevoelkerung das.

Ich melde mich wieder, wenn ich weitere Einzelheiten erfahre

Karl Hoeffkes

Neuigkeiten

Den hohen Traffikdaten der website, die ich auch hier in Libyen abrufen kann, entnehme ich, dass meine Eindruecke, die ich waehrend der Dreharbeiten in dem umkaempften Land gewinne, offensichtlich auf grosses Interesse stossen. Ich will daher auch heute berichten, was ich in den zurueckliegenden 24 Stunden erlebt habe.

Gestern Abend konnte ich mit einer Lehrerin, ihr Name ist Fauzya, die ich vor etwa zehn Jahren waehrend meiner Dreharbeiten zu meinem ersten Dokumentarfilm ueber Libyen bei einem Lehrerinnenkongress im Hotel Bab Al Bahr („Tor zum Meer“) in Tripolis kennenlernen durfte, telefonieren. Sie hat vor den Unruhen in Tobruk unterrichtet und haelt sich derzeit in Ostlibyen auf. Ich kann ihre Darstellungen von hier aus nicht ueberpruefen und gebe sie so sachlich wie moeglich, wieder:

Die Rebellenbewegung in Ostlibyen wird in den westlichen Medien weitgehend falsch dargestellt. Es handelt sich in Wahrheit um eine aus vielen unterschiedlichen Interessengruppen zusammengesetzte Bewegung, die augenblicklich noch die Forderung nach dem Sturz Gaddafis einige. Sollte dieses Ziel erreicht werden, wuerde sie zerfallen und die einzelnen Gruppen wuerden sich untereinander bekaempfen. Ein zweites Afghanistan sei nicht ausgeschlossen.

Im Osten Libyens, vornehmlich in den Stadten Derna, Beida und Tobruk, sei die Islamisierung unuebersehbar. Die Rechte der Frauen seien bereits eingeschraenkt, die saekularen Strukturen wuerden schrittweise aufgehoben. Frauen werden vielerorts bereits gezwungen, sich zu verschleiern.

Die von westlichen Medien verbreitete Vorstellung, es handele sich in Ostlibyen um ein „einiges, befreites Gebiet“ habe mit der Realitaet wenig zu tun. Einzelne Staedte wuerden wie Stadtstaaten regiert und an verschiedenen Stellen seien bereits „libysche islamische Emirate“ ausgerufen worden.

Die Rebellen wuerden von islamistischen Kaempfern unterstuetzt, die ihre Kampferfahrung ua. im Irak, in Afghanistan und in Somalia gewonnen haetten.

Wenn der Westen glaube, dass mit einer Machtuebernahme dieser fundamentalistisch unterwanderten Bewegung, in denen die Glaubenskrieger am besten organisiert seien, eine demokratische Staatsform initiiert werden koenne, sei das die gleiche Fehleinschaetzung, die der Westen bereits in Afghanistan getroffen habe.

Soweit der Bericht der Lehrerin aus Tobruk.

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Heute Nacht feuerte die libysche Flak mehrere Minuten lang.  Ich habe das Brummen von Flugzeugen gehoert, aber keine Einschlaege. Moeglicherweise hat man auf eine Drohne geschossen. Aber das ist reine Spekulation, weil mir keine weiteren Informationen zur Verfuegung stehen.

Ich habe heute verschiedene Drehs, bei denen ich moeglicherweise weitere Einzelheiten erfahre. Ich melde mich wieder.

Karl Hoeffkes

Neuigkeiten – 28.04.2011

Die Leser meiner website wissen, dass ich schon vor einigen Tagen in Libyen war, um fuer eine aktuelle Dokumentation zu filmen. Ich bin jetzt noch einmal zurueckgekehrt, um die letzten Aufnahmen abzudrehen. Dass sich die politische Lage so entwickeln wuerde, wie sie sich jetzt darstellt, war nicht absehbar, als ich den Film geplant habe. Ich wollte die Arbeiten aber nicht abbrechen, sondern meinen Aufenthalt nutzen, um zu filmen und um meine persoenlichen Eindruecke unverstellt zu schildern.

Ich befinde mich zurzeit in Tripolis. Ich kenne die Stadt von frueheren Aufenthalten und kann daher die Veraenderungen der letzten Zeit nachempfinden. Die Atmosphaere ist gepraegt von unterschiedlichen Geschehnissen, Bildern und Gefuehlen. Angesichts der Bombardierungen in den vergangenen Tagen herrscht immer noch weitgehende Normalitaet. Die Geschaefte sind geoeffnet und – soweit ich das feststellen konnte – gut gefuellt.

Unuebersehbar sind aber die Autoschlangen vor den Tankstellen, die inzwischen oft mehrere Hundert Meter lang sind. Tagsueber ist es schon heiss und die Menschen muessen stundenlang in der Hitze ausharren, um einen Kanister Benzin zu bekommen. Die Kapazitaeten der Raffinerien reichen nicht aus, um genuegend Benzin zu erzeugen. Tankschiffe, die zusaetzliches Benzin bringen sollen, werden nach Aussagen meiner Gespraechspartner am Einlaufen gehindert. Bei den Menschen, die an den Tankstellen anstehen, handelt es sich aus meiner Sicht ausnahmslos um Zivilisten; darunter viele alte Menschen und Kinder. Inwieweit die UN/Resolution derartige Beschneidungen des Zivillebens rechtfertigt, kann ich nicht beurteilen.

Das Internet ist frei nutzbar: es gibt keinerlei inhaltliche Beschneidung. In einem Fernseher in der Lobby meines Hotels laeuft den ganzen Tag CNN. Auf meinem Zimmer kann ich alle wichtigen Fernsehsendern, darunter auch das ZDF empfangen.

In der Nacht gab es keine wahrnehmbaren Einschlaege oder Abwehrfeuer. Die Millionenstadt Tripolis mit ihren zahlreichen neuen Gebaeuden, modernen Hotels und gruenen Parks wirkt wie im tiefen Frieden. Nur der Verkehr auf den breiten Strassen ist wesentlich geringer als in frueheren Jahren und ich habe auch den Eindruck, dass sich weniger Menschen auf den Plaetzen, in den Cafes und in den Einkaufsstrassen aufhalten. Nachvollziehbar, wenn man sich die Lage verdeutlicht, in der sich das Land und die Menschen augenblicklich befinden.

Sobald man erkennt, dass ich aus Deutschland stamme, beginnen die Diskussionen. Meine Gespraechspartner – gestern Abend beispielsweise eine etwa 20 jaehrige Studentin, die ich zufaellig in einem Fotoladen traf – zeigen sich erstaunlich gut informiert. Einig scheinen sich alle darin, dass der Krieg so schnell wie moeglich beendet werden muss, um die Probleme auf der Gespraechsebene zu loesen. Man setzt dabei stark auf Deutschland, das man allgemein als „ehrlichen Makler“ empfindet.

Berichten moechte ich auch von einigen Eindruecken, die ich auf der etwa fuenfstuendigen Autofahrt von Tunesien nach Tripolis gewonnen habe. Etwa zehn Kilometer vor der libyschen Grenze beginnen beiderseits der Strasse riesige Auffanglager fuer Fluechtlinge. Zehntausende, die seit Wochen in schnell errichteten Zeltstaedten kampieren. Unter vorgehaltener Hand wird berichtet, dass viele dieser Menschen auf eine Moeglichkeit warten, ueber das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Aus der Sicht der Betroffenen ist dieser Wunsch durchaus nachvollziehbar.

Sollten sich aber infolge der anhaltenden Instabilitaet in Nordafrika die Schleusen nach Europa weiter oeffnen, so sind die Bilder, die wir in den letzten Tagen von der italienischen Insel Lampedus gesehen haben, nur ein Vorgeschmack, auf das, was Europa in den kommenden Monaten erwartet. 

Nachhaltig geholfen werden kann diesen Menschen nur im eigenen Land; allein unter diesem humanitaeren Aspekt ist Europa gut beraten, moeglichst schnell den Weg diplomatischer Loesungen zu beschreiten.

Mit besten Gruessen

Karl Hoeffkes

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