Neuigkeiten aus dem Archiv – 05.04.2013

Schon vor Beginn des Zweiten Weltkriegs musste sich die Deutsche Bevölkerung auf die Versorgung durch Lebensmittelkarten umstellen. Um Devisen zu sparen, warb die NS-Propaganda unermüdlich um Einsparungen und den Einsatz von Ersatzlebensmitteln. „Kampf dem Verderb“, „Vorsicht vor dem Kohlenklau“ und andere Parolen bestimmten den Kriegsalltag.

Auch Filme, die im Vorprogramm der Lichtspielhäuser gezeigt wurden, sollten den Menschen die Umstellung schmackhaft machen. Ein Beispiel ist die hier eingestellte Werbung für Kathreiner-Malzkaffee, die ganz im Stil der Zeit geschnitten und vertont ist.

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