Neuzugänge – 02.06.10

Nach dem Ende des Frankreichsfeldzuges drehte ein Angehöriger einer deutschen Nachrichteneinheit die nachfolgenden Aufnahmen. Historisch besonders interessant sind die dabei entstandenen Bilder aus Calais und Dünkirchen.

Die Gesamtlauflänge der Aufnahmen, die uns von den Enkeln des Filmers überlassen wurden und die den zerstörerischen Wahnsinn des Krieges anschaulich dokumentieren, beträgt 40 Minuten.

Neuzugänge – 02.06.10

Aufnahmen der 2. Batterie der Schweren Artillerie-Abteilung 633 während einer Übung am Ostseestrand. Die von einem Offizier der 2. Batterie gedrehten Aufnahmen zeigen die schweren 10-cm Kanonen im scharfen Schuß. Die Abteilung kam wenig später im Ostfeldzug zum Einsatz.

Wir danken den Angehörigen für die Überlassung von zwei privat gedrehten Filmrollen mit einer Gesamtlauflänge von fast 25 Minuten.

Neuzugänge – 01.06.10

Eine 16-mm-Filmrolle, die uns aus Flensburg erreichte, erwies sich als ein sehr gut erhaltener Kodak-Farbfilm aus dem Jahre 1940. Festgehalten wurde unter anderem ein Fronturlaub deutscher Soldaten, von dem wir nachfolgend einen Ausschnitt einstellen.

Neuigkeiten – 01.06.10

Der Monat Mai endete mit exakt 67.248 Zugriffen auf unsere website. Ein Rekordstand, den wir als Verpflichtung verstehen, unsere Seite weiter auszubauen und noch umfassender zu berichten.

Erfreulich ist auch der Zugang an neuen Originalfilmen: Das über viele Jahre hinweg aufgebaute Netz von Händlern, Sammlern und historisch Interessierten erweist sich zunehmend als erfolgreich: allein heute wurden uns drei 16-mm-Filme aus den 30er Jahren und neun 8-mm-Filmen aus dem Nachlass eines ehemaligen Wehrmachtsoffiziers angeboten. Wir danken und berichten darüber in Kürze.

Neuzugänge – 01.06.10

Wie schon berichtet, konnten wir aus dem Nachlass eines Ingenieurs mehrere Rollen mit historisch höchst interessanten privat gedrehten Filmaufnahmen erwerben. Besondere Aufmerksamkeit verdient die ca. 15 Minuten lange Sequenz, die beim Bau des „Atlantikwalls“ enstanden ist.

Es war die erklärte Absicht der deutschen Führung, entlang der Küste von Frankreich über Belgien und Holland, einen undurchdringlichen Wall von Bunkeranlagen und Geschützstellungen zu errichten, um eine mögliche Invasion der Westmächte unmöglich zu machen.

Neben Pionieren und Teilen des Reichsarbeitsdienstes war vor allem die „Organisation Todt“ mit der Durchführung der Pläne beauftragt.

Trotz massiven Einsatzes auch von Fremdarbeitern konnten die ehrgeizigen Ziele nicht erfüllt werden. Obwohl einige starke Befestigungswerke mit großkalibrigen Geschützen vorhanden waren, bestand der größte Teil der Verteidigungsanlagen aus kleinen und mittleren Bunkern, zwischen denen große Löcher klafften.

Private Filmaufnahmen der Bunkerbauten waren aus sicherheitspolitischen Gründen verboten. Die jetzt gefundenen Aufnahmen schließen daher eine Lücke im Bestand.

Neuigkeiten – 01.06.10

Private Filmaufnahmen des „Unternehmens Seelöwe“ – der von Teilen der Wehrmacht geplanten deutschen Landung auf der britischen Insel – sind bis heute unbekannt. Die Vorbereitungen begannen im Sommer 1940 nach Abschluss des Westfeldzuges und wurden schließlich auf Befehl Hitlers nach mehrmaliger Verschiebung ganz fallengelassen, um die Kräfte für den anstehenden Angriff auf die Sowjetunion frei zu stellen.

Ein Ingenieur aus Ostpreußen, dem wir auch ausführliche Filmaufnahmen vom Bau des „Atlantikwalls“ verdanken, drehte diese einzigartigen Aufnahmen, die die für die geplante Invasion zusammengezogenen Schiffe in französischen Häfen und Landungsübungen an der Atlantikküste zeigen.

Englische Aufklärungsflugzeuge, die versuchten, Einblicke in den Stand der Vorbereitungen zu gewinnen, wurden von deutschen Jagdflugzeugen bekämpft. Der Film hält auch einen Luftkampf und ein abgeschossenes britisches Flugzeug fest.

Neuzugänge – 31.05.10

Die Deutsche Wehrmacht entwickelte vor und während des Krieges verschiedene Modelle von Halbkettenfahrzeugen. Diese Fahrzeuge besaß sowohl normale Räder wie auch ein Kettenfahrgestell. Die meisten dieser Fahrzeuge besaßen eine normal zu lenkende Vorderachse und anstelle mehrerer Hinterachsen ein Kettenfahrgestell. Halbkettenfahrzeuge wurden in der Regel als Zugmaschinen eingesetzt.

Durch die Kombination von Kettenfahrgestell und Lenkachse wird eine höhere Geländegängigkeit als beim reinen Radfahrzeug erreicht. Die Herstellung und die Technik ist wiederum einfacher als beim reinen Kettenfahrzeug.

Aus dem Nachlass eines ehemaligen Artillerieoffziers konnten wir vier Filmrollen erwerben, die in den Jahren 1939 bis 1942 entstanden sind und den Einsatz von Halbkettenfahrzeugen in einer schweren Artillerieeinheit an der Ostfront zeigen.

Neuzugänge – 31.05.10

Unmittelbar vor Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion drehte ein Wehrmachtsangehöriger, der mit seiner Einheit an die Ostgrenze versetzt worden war, mit seiner 8-mm-Kamera Bilder in Ostpreußen und Danzig. Die Gesamtaufnahmen, die die Atmosphäre des Jahres 1941 lebendig erhalten, sind rund 55 Minuten lang.

Neuigkeiten – 27.05.10

Fünf Anfragen nach historischem Filmmaterial erreichten uns allein heute aus Frankreich (2x), England, den USA und Deutschland: gefragt wird nach U-Boot-Basen am Atlantik, nach Szenen aus Wien, Salzburg und Braunau, nach Aufnahmen der ersten deutschen Fliegerinnen, nach Material aus der Türkei 1914 und nach Aufnahmen aus Bordeaux 1940.

Wir können alle Anfragen mit bislang unbekanntem Filmmaterial beantworten.

Neuigkeiten – 27.05.10

Unser Aufenthalt in Berlin war aus cineastischer Sicht sehr erfolgreich: neun Rollen Privatfilme im 16-mm-Format, gedreht zwischen 1934 und 1944, warten darauf, gesichtet, abgetastet und wissenschaftlich bearbeitet zu werden.

Die Aufschriften auf den Rollen versprechen spannende Aufnahmen. In Kürze mehr!

DSGVO Cookie Consent mit Real Cookie Banner
Visit Us On FacebookVisit Us On YoutubeCheck Our Feed