Neuigkeiten aus dem Archiv – 06.02.2015

Im März 1945, wenige Wochen nach den verheerenden Angriffen durch die allierten Bomber-Geschwader, hält ein Dresdner Filmamateur die Zerstörungen in seiner Heimatstadt auf einem 16-mm-schwarz-weiß-Film fest. Private Filmaufnahmen wenige Tage vor Ende des Zweiten Weltkriegs sind sehr selten, weil die Firmen, die die Filme entwickelten, infolge der Flächenbombardements nicht mehr existierten.

Der Film dokumentiert anschaulich das Ausmaß der Zerstörungen im Zentrum Dresdens.

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