Neuigkeiten aus dem Archiv – 14.05.2018

1929 brachte das Berliner Institut für Kulturforschung e.V. unter dem Titel „Die Donau. Vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer“ einen abendfüllenden Kulturfilm heraus. Regie führte Hans Cürlis, an dessen umfangreichem dokumentarischem Oeuvre wir die Rechte halten. Wir präsentieren den stumm gedrehten Film entsprechend seiner ursprünglichen Gliederung in neun Teilen mit unterlegter Musik und eingesprochenen Zwischentiteln. Der Wortlaut des Kommentars wurde original belassen. Die siebte Folge zeigt Ansichten aus Rumänien mit Schwerpunkten auf die Landwirtschaft und die Hauptstadt Bukarest.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 11.05.2018

Erziehung ist politisch – erst recht im totalitären Staat. Zum Thema „Kindheit unterm Hakenkreuz“ beginnen wir eine kleine Filmreihe auf unserem Youtube-Kanal. In der ersten Folge zitieren wir den NS-Pädagogen Friedrich Alfred Beck („Die Erziehung im Dritten Reich“, 1936).

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 07.05.2018

1929 brachte das Berliner Institut für Kulturforschung e.V. unter dem Titel „Die Donau. Vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer“ einen abendfüllenden Kulturfilm heraus. Regie führte Hans Cürlis, an dessen umfangreichem dokumentarischem Oeuvre wir die Rechte halten. Wir präsentieren den stumm gedrehten Film entsprechend seiner ursprünglichen Gliederung in neun Teilen mit unterlegter Musik und eingesprochenen Zwischentiteln. Der Wortlaut des Kommentars wurde original belassen. Im Mittelpunkt der sechsten Folge steht die Kataraktenstrecke zwischen Balkan und Karpaten.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 03.05.2018

Wir zeigen Auszüge aus einem Landschaftsfilm von Hans Cürlis / Institut für Kulturforschung Berlin. Unser Sprecherkommentar gibt die originalen Zwischentitel wieder. Zu sehen ist nicht nur der in stimmungsvollen Schwarz-Weiß-Bildern eingefangene „Zauber der Sächsischen Schweiz“, sondern auch Ansichten von Pirna, Dresden und Meißen.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 30.04.2018

1929 brachte das Berliner Institut für Kulturforschung e.V. unter dem Titel „Die Donau. Vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer“ einen abendfüllenden Kulturfilm heraus. Regie führte Hans Cürlis, an dessen umfangreichem dokumentarischem Oeuvre wir die Rechte halten. Wir präsentieren den stumm gedrehten Film entsprechend seiner ursprünglichen Gliederung in neun Teilen mit unterlegter Musik und eingesprochenen Zwischentiteln. Der Wortlaut des Kommentars wurde original belassen. Der fünfte Teil führt uns in das 1918 gegründete Königreich Jugoslawien.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 28.04.2018

Um Sie über alle Neuigkeiten aus unserem Archiv auf dem Laufenden zu halten, werden wir von nun an in regelmäßigen Abständen kurze Videoblogs veröffentlichen. Auf diese Weise möchten wir Ihnen Einblicke in unsere neuesten Filmfunde geben und aktuelle Projekte vorstellen. Klicken Sie doch mal rein!

Neuigkeiten aus dem Archiv – 26.04.2018

Anfang des Jahres gelang uns ein herausragender Filmfund, der die NS-Machtübernahme im ostfränkischen Hof an der Saale und in Gemeinden der Umgebung dokumentiert. Bewegtbilder von der Errichtung der Diktatur im Frühjahr 1933 sind generell selten und auf regionaler Ebene umso seltener. Dieser Schmalfilm enthält gleich mehrere bemerkenswerte Aufnahmen, u.a. sogenannte „Schutzhäftlinge“, die ersten Opfer der Nationalsozialisten, und Vorschulkinder, die mit SA-Uniformen und Hakenkreuzfähnchen ausstaffiert wurden. Vom Film liegen 2K-Digitalisate vor – anbei zeigen wir einen Querschnitt.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 23.04.2018

1929 brachte das Berliner Institut für Kulturforschung e.V. unter dem Titel „Die Donau. Vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer“ einen abendfüllenden Kulturfilm heraus. Regie führte Hans Cürlis, an dessen umfangreichem dokumentarischem Oeuvre wir die Rechte halten. Wir präsentieren den stumm gedrehten Film entsprechend seiner ursprünglichen Gliederung in neun Teilen mit unterlegter Musik und eingesprochenen Zwischentiteln. Der Wortlaut des Kommentars wurde original belassen. Der vierte Teil folgt dem Lauf des Stromes nach Ungarn hinein. Gut gelungene Aufnahmen zeigen Szenen aus Budapest, bäuerlich-ungarische Trachten, Csárdás und Erntefest sowie das Leben in einer volksdeutschen Siedlung.

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Tieffliegerangriffe – Ausschnitt aus unserem Film „Volksgenossin“

Unsere zweiteilige Eigenproduktion „Volksgenossin – Frauen im Dritten Reich“ ist nach der Uraufführung im Dezember kontrovers diskutiert worden. Wir zeigen einen weiteren Ausschnitt daraus, und zwar aus dem Kapitel Flammen und Rauch, das den alliierten Luftkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung behandelt. Den Industrial-Soundtrack komponierte Magnus Zetterberg (manifesto).

Die bei morisel erschienene DVD kann hier bestellt werden: Amazon

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