Neuigkeiten aus dem Archiv – 11.05.2018

Erziehung ist politisch – erst recht im totalitären Staat. Zum Thema „Kindheit unterm Hakenkreuz“ beginnen wir eine kleine Filmreihe auf unserem Youtube-Kanal. In der ersten Folge zitieren wir den NS-Pädagogen Friedrich Alfred Beck („Die Erziehung im Dritten Reich“, 1936).

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 07.05.2018

1929 brachte das Berliner Institut für Kulturforschung e.V. unter dem Titel „Die Donau. Vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer“ einen abendfüllenden Kulturfilm heraus. Regie führte Hans Cürlis, an dessen umfangreichem dokumentarischem Oeuvre wir die Rechte halten. Wir präsentieren den stumm gedrehten Film entsprechend seiner ursprünglichen Gliederung in neun Teilen mit unterlegter Musik und eingesprochenen Zwischentiteln. Der Wortlaut des Kommentars wurde original belassen. Im Mittelpunkt der sechsten Folge steht die Kataraktenstrecke zwischen Balkan und Karpaten.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 03.05.2018

Wir zeigen Auszüge aus einem Landschaftsfilm von Hans Cürlis / Institut für Kulturforschung Berlin. Unser Sprecherkommentar gibt die originalen Zwischentitel wieder. Zu sehen ist nicht nur der in stimmungsvollen Schwarz-Weiß-Bildern eingefangene „Zauber der Sächsischen Schweiz“, sondern auch Ansichten von Pirna, Dresden und Meißen.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 30.04.2018

1929 brachte das Berliner Institut für Kulturforschung e.V. unter dem Titel „Die Donau. Vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer“ einen abendfüllenden Kulturfilm heraus. Regie führte Hans Cürlis, an dessen umfangreichem dokumentarischem Oeuvre wir die Rechte halten. Wir präsentieren den stumm gedrehten Film entsprechend seiner ursprünglichen Gliederung in neun Teilen mit unterlegter Musik und eingesprochenen Zwischentiteln. Der Wortlaut des Kommentars wurde original belassen. Der fünfte Teil führt uns in das 1918 gegründete Königreich Jugoslawien.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 28.04.2018

Um Sie über alle Neuigkeiten aus unserem Archiv auf dem Laufenden zu halten, werden wir von nun an in regelmäßigen Abständen kurze Videoblogs veröffentlichen. Auf diese Weise möchten wir Ihnen Einblicke in unsere neuesten Filmfunde geben und aktuelle Projekte vorstellen. Klicken Sie doch mal rein!

Neuigkeiten aus dem Archiv – 26.04.2018

Anfang des Jahres gelang uns ein herausragender Filmfund, der die NS-Machtübernahme im ostfränkischen Hof an der Saale und in Gemeinden der Umgebung dokumentiert. Bewegtbilder von der Errichtung der Diktatur im Frühjahr 1933 sind generell selten und auf regionaler Ebene umso seltener. Dieser Schmalfilm enthält gleich mehrere bemerkenswerte Aufnahmen, u.a. sogenannte „Schutzhäftlinge“, die ersten Opfer der Nationalsozialisten, und Vorschulkinder, die mit SA-Uniformen und Hakenkreuzfähnchen ausstaffiert wurden. Vom Film liegen 2K-Digitalisate vor – anbei zeigen wir einen Querschnitt.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 23.04.2018

1929 brachte das Berliner Institut für Kulturforschung e.V. unter dem Titel „Die Donau. Vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer“ einen abendfüllenden Kulturfilm heraus. Regie führte Hans Cürlis, an dessen umfangreichem dokumentarischem Oeuvre wir die Rechte halten. Wir präsentieren den stumm gedrehten Film entsprechend seiner ursprünglichen Gliederung in neun Teilen mit unterlegter Musik und eingesprochenen Zwischentiteln. Der Wortlaut des Kommentars wurde original belassen. Der vierte Teil folgt dem Lauf des Stromes nach Ungarn hinein. Gut gelungene Aufnahmen zeigen Szenen aus Budapest, bäuerlich-ungarische Trachten, Csárdás und Erntefest sowie das Leben in einer volksdeutschen Siedlung.

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Tieffliegerangriffe – Ausschnitt aus unserem Film „Volksgenossin“

Unsere zweiteilige Eigenproduktion „Volksgenossin – Frauen im Dritten Reich“ ist nach der Uraufführung im Dezember kontrovers diskutiert worden. Wir zeigen einen weiteren Ausschnitt daraus, und zwar aus dem Kapitel Flammen und Rauch, das den alliierten Luftkrieg gegen die deutsche Zivilbevölkerung behandelt. Den Industrial-Soundtrack komponierte Magnus Zetterberg (manifesto).

Die bei morisel erschienene DVD kann hier bestellt werden: Amazon

Neuigkeiten aus dem Archiv – 17.04.2018

Im Fotohof in Salzburg ist derzeit die Ausstellung „Hans Rustler − Musterbilder. Analoge Testfotografien und Interieur-Bilder aus den 30er Jahren“ zu sehen. Am 19. April findet um 19 Uhr dazu die Veranstaltung „Hans Rustler – eine fotografische Entdeckung aus Salzburg“ statt.

Der Salzburger Drogist Hans Rustler hat 1931 in der damals berühmten „Agfa Photoschule“ in Berlin studiert und dort eine beeindruckende Mustermappe hergestellt, welche die technischen Möglichkeiten der analogen Fotografie zu seiner Zeit darstellt. Ergänzt werden diese „Musterbilder“ in der Präsentation des FOTOHOF archiv durch Innenaufnahmen der Fotoschule, einer kleinen Auswahl von Bildern aus Berlin und einem Portraitalbum von Hans Rustler.

Im Gespräch mit Renate Rustler-Ourth spüren wir dem Leben ihres Vaters nach, von der Geburt 1910 in Libá / CZ (damals Liebenstein bei Eger), über eine Drogistenlehre, die Agfa Photoschule in Berlin bis zum Neuanfang in Salzburg (nach der Vertreibung aus Tschechien infolge des Weltkrieges), die Führung der „Adler Drogerie“ in der St. Julien-Straße bis zu seinem Tod 1988.
Bildprojektionen von Hans Rustlers „Musterbilder“ und wei-terer unveröffentlichter Arbeiten geben einen kommentierten Einblick in die Möglichkeiten und Besonderheiten der analogen Fotografie und vermitteln einen Eindruck von der ästhetischen Qualität der Fotografie Hans Rustlers.

Dabei werden auch Aufnahmen aus dem Nachlass von Hans Kuttruff gezeigt, die aus unserem Archiv stammen. Kuttruff arbeitete nicht nur an der AGFA Photoschule in Berlin, er war auch selbst ein begeisterter Filmer. Neben alltäglichem hielt er Urlaubsreisen und den Alltag in der Photoschule auf Celluloid fest.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung ist frei (FOTOHOF archiv, Sparkassenstraße 2, 5020 Salzburg). Interessierte sind herzlich eingeladen.
Die Ausstellung läuft noch bis zum 16. Juni 2018.

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