Neuigkeiten – 08.07.2011

Wir freuen uns, dass zwei aktuelle französische Dokumentarfilm-Produktionen „Shadowfighters“ und „The Story of the french Gangsters“ auf Material aus unserem Archiv zurückgreifen. Aus England erreicht uns die Meldung, dass Filmfootage aus unserem Bestand in die Produktion „The long march to freedom“ eingeflossen ist.   

Um von uns neugefundenes Material zu sichten, besucht uns in Kürze eine Gruppe französischer Dokumentarfilmer, die eine Produktion über die „Propagandakompanien“ der Wehrmacht betreuen.

Heute erreichten uns zwölf 8-mm-Filmrollen und eine 16-mm-Filmrolle mit privat gedrehten Aufnahmen aus den 30er und 40er Jahren. Am Dienstag sind wir im Großraum Kassel unterwegs, um einen uns angebotenen umfangreichen Filmfundus von etwa 20 Rollen mit Privatfilmmaterial zu sichten, die während der Zeit des Nationalsozialismus in Berlin gedreht wurden. 

Die Verhandlungen mit unserem US-amerikanischen Vertriebspartner sind weiter vorangeschritten. Da die ersten sechs Dokumentationen zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs noch in diesem Jahr als DVD in den USA und Südamerika erscheinen sollen, gehen wir von einer schnellen Vertragsunterzeichnung aus.

Neuigkeiten im Archiv – 08.07.11

Aus einem umfangreichen Nachlass erhielten wir mehrere 9,5 mm-Filme. Die ältesten Aufnahmen stammen aus dem Jahr 1924 (!). Sie halten Urlaubserinnerungen an Bad Neuenahr und an Süddeutschland fest.

Neuigkeiten im Archiv – 06.07.11

Der Plan, Helgoland und die vorgelagerte, durch eine Sturmflut im Jahre 1721 abgebrochene Düne, wieder miteinander zu verbinden, hat die bekannte Nordseeinsel wieder in den Blickpunkt der Medien gerückt. Aus diesem Anlass zeigen wir nachfolgend Ausschnitte aus einem im Jahre 1934 entstandenen Urlaubsfilm auf Helgoland.

Neuigkeiten – 06.07.2011

In den letzten Tagen gingen diverse Filmrollen bei uns ein, die wir bislang noch nicht prüfen konnten, weil wir mit Klammerarbeiten für diverse Dokumentarfilmproduktionen beschäftigt sind. In Frankreich und England entstehen derzeit mehrere Dokumentationen, die in großem Umfang auf unser Archivmaterial zurückgreifen. Wir stehen in ständigem Kontakt mit den Produzenten und hoffen, diese Arbeiten Anfang kommender Woche abschließen zu können.

Besonders interessant erscheint uns ein etwa 45 Minuten langer 35-mm-Film über das „100.000 Mann Heer“, der uns vor wenigen Tagen erreichte und der derzeit digital abgetastet wird. Wir stellen daraus in der kommenden Woche erste Ausschnitte auf unserer website vor.

Nach unseren bisherigen Recherchen gilt dieser Film, der sich trotz seines Alters von rund 80 Jahren in hervorragender Qualität befindet, bisher als verschollen.

Die Schnittarbeiten für unseren neuen Dokumentarfilm über die Geschichte Leipzigs sind abgeschlossen. Nach Abschluss der Postproduktion erscheint diese Dokumentation, die zahlreiche unbekannte Aufnahmen aus den 20er und 30er Jahren enthält, unter unserem Label „AugenBlick“ als DVD.

Neuigkeiten im Archiv – 02.07.11

Nach der Besetzung der französischen Hauptstadt Paris drehte ein Angehöriger der Deutschen Wehrmacht im Sommer 1940 mehrere 16-mm-Filme, die uns dankenswerterweise vor kurzem übergeben wurden. Wir danken und zeigen nachfolgend einige Ausschnitte.

Neuigkeiten im Archiv – 30.06.11

Ein 16-mm-Film aus den frühen 30er Jahren bewahrt einen Ausschnitt aus dem Leben in Berlin und zeigt, wie die Kinder ihre Jugend im Gewirr der Großstadt verbrachten.

Neuigkeiten im Archiv – 29.06.11

Nachdem vor kurzem SPIEGEL-Online über die sich verändernde Sicht auf die Hintergründe des Englandfluges von Rudolf Hess berichtete, arbeiten derzeit mehrere Historiker an neuen Veröffentlichungen zum Thema Rudolf Hess. Da uns in letzter Zeit verschiedene Anfragen erreichten, stellen wir heute die Filmaufnahmen ein, die der damalige Direktor des Spandauer Kriegsverbrechergefängnisses, Eugene Bird, verbotenerweise im Garten und in der Zelle des Gefängnisses drehte. Eugene Bird vertraute uns seinerzeit diese Aufnahmen und weitere Unterlagen zum Thema Rudolf Hess an.

Neuigkeiten im Archiv – 28.06.11

Betriebssport von Belegschaftsangehörigen einer Flugzeugfabrik in Süddeutschland, 1942. Um die Arbeitskraft der deutschen Zivilbevölkerung zu erhalten und zu steigern, legte das NS-Regime auch während des Krieges Wert auf „Leibesertüchtigung“ und sportlichen Ausgleich. In diesem Fall stand den Werktätigen sogar ein eigenes Schwimmbad zur Verfügung, das in der Freizeit reichlich genutzt wurde.

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