On Monday, September 19, 2016, Hermann Pölking-Eiken and Karl Höffkes gave the following lecture at the International Workshop “Holocaust Archival Footage as a Historical Source: Methodology and Ethics in the digital Era” at Yad Vashem, Jerusalem. The workshop was organized by the EHRI, the Framework of the European Holocaust Research Infrastructure. In the lecture they presented information regarding the cooperation of their archives, the collection of the Karl Höffkes Archive and their understanding as film-archaeologists.
Neuigkeiten aus dem Archiv – 12.09.2016
Das ZDF zeigt im Rahmen der ZDFzeit-Doku-Reihe vier Firmen- und Familienportraits. Es werden die Oetkers, Brenninkmeyers (C&A), Riegels (Haribo) und Herz‘ (Tchibo) vorgestellt.
Die Dokumentation werden jeweils dienstags um 20.15 Uhr ausgestrahlt. Die Reihe beginnt mit der Oetker-Story am 13. September. Es folgen die C&A-, Haribo- und Tchibo-Story am 20. September, 27. September und 4. Oktober.
Wir konnten für die Dokumentation über Oetker und Haribo Material aus unserem umfangreichen Archiv beisteuern.
Neuigkeiten aus dem Archiv – 05.09.2016
Deutsch-ungarische Waffenbrüderschaft im Jahre 1940: Aufnahmen aus der ungarischen Hauptstadt Budapest.
Das besetzte Warschau im Winter 1939/40.
Ausschnitte aus dem umfangreichen Filmnachlass eines deutschen Polizeioffiziers, den wir vor kurzem von einem Händler aus Linz erwerben konnten.
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Neuigkeiten aus dem Archiv – 02.09.2016
Privat gedrehte Schmalfilme halten oft Begebenheiten fest, die aus heutiger Sicht wenig interessant erscheinen. Doch bei genauerer Prüfung finden sich immer wieder Szenen, die ein besonderes Schlaglicht auf den Alltag werfen. Beispielhaft dafür ist dieser Film aus Bremerhaven, der zunächst nur Aufnahmen aus dem örtlichen Zoo enthält, dann aber auf einen öffentlichen Luftschutzraum schwenkt, den eine Familie angesichts eines drohenden Luftangriffes aufsucht.
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Neuigkeiten aus dem Archiv – 31.08.2016
Ein seltenes Filmdokument hält den Alltag des von Franzosen besetzten Ruhrgebietes im Jahre 1923 fest. Die Aufnahmen zeigen ua. die Kontrolle von Zivilisten am Bahnhof in Düsseldorf-Holthausen, die Auszeichnung belgischer Offiziere durch die Generäle Degoutte und de Rucroy, Zechenanlagen an der Ruhr und die Grenze des französischen Besatzungsgebietes in Kettwig.
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Neuigkeiten aus dem Archiv – 29.08.2016
In den letzten Tagen konnten wir im Thüringer Wald, in Berlin, Salzgitter und München umfangreiches Privatfilmmaterial für unser Archiv erwerben. Mehr als 40 Rollen, darunter privat gedrehte Aufnahmen von Bombardierungen Berlins im Jahre 1944, aus dem West- und Ostfeldzug, Familienaufnahmen der Wittelsbacher aus den 1920er Jahren, Heimatfeste und vieles andere.
Parallel dazu erreichten uns auch wieder mehrere Sendungen mit Filmmaterial, das uns übereignet wurde.
Wir danken allen, die auf diese Weise unsere Arbeit so großartig unterstützen!
Ich bin in Kürze in Wien, Linz, Berlin und in Tel Aviv, um Filmnachlässe zu sichten. Gerne besuche ich auch Sie, um Ihre Nachlässe zu prüfen.
Neuigkeiten aus dem Archiv – 26.08.2016
Zu Beginn der 1960er Jahre entwickelte sich das Filmen zum Massenphänomen. Kein Urlaub, der nicht auf Zelluloid gebannt, keine Familienfeier, die nicht auf Schmalfilm festgehalten wurde.
Für Filmarchive ist es daher wichtig, aus der Fülle der überlieferten Aufnahmen diejenigen herauszufiltern, die von bleibender historischer Bedeutung sind. Als Beispiel mögen die hier eingestellten Bilder gelten, die Mitte der 1960er Jahre von einem Ostberliner Amateurfilmer bei einem Besuch des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald gedreht wurden.
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Neuigkeiten aus dem Archiv – 24.08.2016
Ein deutscher Offizier, der verschiedene Kurierflüge in die von der Wehrmacht besetzten Gebiete unternahm, hielt seine Einsätze mit seiner Schmalfilmkamera fest. Erfreulicherweise haben uns die Erben kontaktiert, so dass die Filmrollen nicht vernichtet wurden, sondern in unserem Archiv gesichert werden konnten. Wir danken!
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Neuigkeiten aus dem Archiv – 22.08.2016
Auf den Tag genau 62 Jahre nach der ersten Reichstagssitzung im Kaiserreich sollte am 21. März 1933 der erste Reichstag nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten eröffnen. Wenige Tage nach dem Reichstagsbrand (in der Nacht vom 27. auf den 28. Februar) wurde Potsdam als Traditionsort preußischer Geschichte für die feierliche Konstituierung ausgewählt. In die Geschichtsbücher ist das Ereignis als „Der Tag von Potsdam“ eingegangen.
War zunächst der Marmorsaal des Potsdamer Stadtschlosses sowie das Neue Palais in Erwägung gezogen worden, einigte man sich schließlich darauf, die konstituierende Parlamentssitzung mit rund 600 Teilnehmern als Staatsakt in der Garnisonkirche abzuhalten. Die eigentliche Reichstagseröffnung erfolgte am Nachmittag des 21. März 1933 in der Berliner Kroll-Oper.
Am 21. März war Potsdam beflaggt mit kaiserlichem Schwarz-Weiß-Rot und Hakenkreuzfahnen. Das „Dritte Reich“ präsentierte sich auf diese Weise als legitimer Erbe des 1871 gegründeten und mit Ausrufung der Republik im November 1918 untergegangenen „Zweiten Reiches“.
Während der offizielle Film „Der Tag von Potsdam“ überliefert und mit seinen ikonographischen Szenen immer wieder in Dokumentationen genutzt wird, gilt ein vom späteren Kameramann der Deutschen Wochenschau, Kurt Kruschke, privat gedrehter Film mit dem Titel „Der Staatsakt in Potsdam“ seit 1945 als verschollen.
Nach langer intensiver Suche ist es uns gelungen, auch diesen Film im Original zu finden und für unser Archiv zu erwerben. Ein weiteres Stück deutscher Geschichte ist damit wieder verfügbar.
Neuigkeiten aus dem Archiv – 20.08.2016
Vom 22. bis 25. August 2016 sendet 3sat täglich um 18.15 Uhr die Dokumentationsreihe „RICHTIG GUT LEBEN“. Dabei dreht sich je eine Episode um die Themen LAchs, Wurst, Soja und Schokolade.
Wir konnten Material aus unserem Archiv für diese Reihe beisteuern.

