Im ZDF ist am Sonntag, 25. März, um XX.XX Uhr die von Gruppe 5 produzierte Dokumentation „Russlands Krone“ zu sehen.
Wir konnten zu dieser Produktionen historische Aufnahmen aus unserem Archiv beisteuern.

Zeitgeschichte und mehr
Im ZDF ist am Sonntag, 25. März, um XX.XX Uhr die von Gruppe 5 produzierte Dokumentation „Russlands Krone“ zu sehen.
Wir konnten zu dieser Produktionen historische Aufnahmen aus unserem Archiv beisteuern.
Fastnachtsvergnügen, Brauchtum und Karnevalsscherz stehen im Mittelpunkt dieses von Naturfilm Hubert Schonger im Jahr 1930 hergestellten Stummfilms über Villingen. Die „Fastnet“ und der „Villinger Narro“ leben bis heute in weitgehend traditioneller Gestalt im Festtagskalender der Stadt fort. Unser Sprecherkommentar gibt die originalen Zwischentitel des Stummfilms wieder.
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Heute erreichten uns gleich zwei Pakete mit Privatfilmen, die unserem Archiv überlassen wurden. Das erste enthielt fünf 8-mm-Filme eines ehemaligen Wehrmachtsarztes, der in den Jahren 1940 und 1941 im besetzten Frankreich drehte; das zweite Paket verschiedene 16-mm-Filme vornehmlich mit Aufnahmen aus dem Leben des Bundes Deutscher Mädel (BDM).
Wir sichten zeitnah, lassen interessante Szenen in 2K abtasten und stellen das Filmmaterial nach der Verschriftung für Forschung und Dokumentationen zur Verfügung.
Unser Dank gilt den großzügigen Einlieferern, die auf diese Weise zur Erhaltung unseres Filmerbes beigetragen haben.
Insbesondere seit dem britischen Ägyptologen Howard Carter 1922 der sensationelle Fund des Pharaonengrabes von Tutanchamun gelungen war, zog Ägypten in den 20er Jahren das Interesse der gebildeten europäischen Oberschicht auf sich. Der von Martin Rikli gestaltete Kulturfilm „Ägypten, das Land der Pyramiden“, den Naturfilm Hubert Schonger im Jahr 1925 produzierte, unternimmt eine „wissenschaftliche Studienreise“ durch das Land. Wir haben aus dem Material dieses abendfüllenden Stummfilms drei Teile erstellt, von denen wir hier den ersten zeigen. Unser Sprecherkommentar gibt die originalen Zwischentitel wieder.
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Dieser von der in Prag ansässigen Firma Pojafilm in den 1920er Jahren hergestellte Kulturfilm zeigt ein Portrait der Stadt Brünn während der Ersten Tschechoslowakischen Republik. Brünn, Handelszentrum und Hauptstadt Mährens, hatte noch um die Jahrhundertwende eine mehrheitlich deutschsprachige Bevölkerung verzeichnet. Bis 1930 war ihr Anteil auf 20 Prozent gesunken; nach 1945 wurden die Deutschen vertrieben („Brünner Todesmarsch“). Der Film konzentriert sich auf die baulichen Sehenswürdigkeiten der Stadt und ihre Industrieproduktion. Unser Sprecherkommentar basiert auf den originalen tschechischen Zwischentiteln.
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Insbesondere seit dem britischen Ägyptologen Howard Carter 1922 der sensationelle Fund des Pharaonengrabes von Tutanchamun gelungen war, zog Ägypten in den 20er Jahren das Interesse der gebildeten europäischen Oberschicht auf sich. Der von Martin Rikli gestaltete Kulturfilm „Ägypten, das Land der Pyramiden“, den Naturfilm Hubert Schonger im Jahr 1925 produzierte, unternimmt eine „wissenschaftliche Studienreise“ durch das Land. Wir haben aus dem Material dieses abendfüllenden Stummfilms drei Teile erstellt, von denen wir hier den ersten zeigen. Unser Sprecherkommentar gibt die originalen Zwischentitel wieder.
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Wir zeigen Farbaufnahmen von Sansibar und einer Ostafrika-Reise Ende der 30er Jahre – gedreht von Maurilius Mayr, einem ehemaligen Hofrat und Landesforstdirektor aus Gmünd in Kärnten.
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Für die Ausstellung „Flashes of memory – Photography during the Holocaust“ stellten wir dem Museum von Yad Vashem/Jerusalem historisches Filmmaterial aus unseren Archivbeständen zur Verfügung.
Als Dank erreichte uns ein umfangreicher Bildband der Ausstellung für unseren Bibliotheksbestand.

Wir zeigen eine Auswahl von Privatfilmen aus dem Haus Wittelsbach, das zu den ältesten deutschen Adelshäusern gehört: Ihm entstammte mit Ludwig III. auch der letzte König von Bayern (1913-1918). Die Aufnahmen entstanden 1926/27 im Umfeld der Prinzessin Pilar von Bayern, der einzigen Tochter von Prinz Ludwig Ferdinand von Bayern und seiner spanischen Ehefrau María de la Paz von Spanien. Zu sehen sind u.a. ihre beiden Söhne Konstantin und Alexander beim Taubenfüttern auf dem Münchner Odeonsplatz, Reitszenen in der Bayerischen Reitschule AG zu München und Impressionen aus dem Königlichen Hirschgarten in Nymphenburg.
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Diese farbigen Schmalfilmaufnahmen halten Ereignisse des Jahres 1967 in Leipzig fest, angefangen mit einem Umzug, der ganz im Zeichen des Protestes gegen den Vietnamkrieg steht. Zahlreiche Vietnamesen nehmen daran teil; sie rufen zur „Solidarität mit Vietnam“ auf und fordern das Ende der „USA-Aggression“. Daneben sind ausländische Studenten des Herder-Instituts an der Karl-Marx-Universität Leipzig zu sehen. Die zweite Hälfte des Ausschnitts zeigt eine Gedächtnis-Stele mit Feuerschale, die an den Druck der ersten Ausgabe der „Iskra“ („Funke“) erinnert, der Exil-Zeitung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Russlands, die im November 1900 unter Federführung Lenins in Leipzig aus der Taufe gehoben wurde. So lautet ein Propaganda-Slogan des SED-Regimes folgerichtig: „Der Funke wurde zur Flamme.“ Auf Bildern einer Kundgebung mit Vorbeimarsch der FDJ ist zuletzt an der Seite von Staatschef Walter Ulbricht Politbüro-Mitglied Erich Honecker zu sehen, der Ulbricht vier Jahre später beerben sollte.
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