Neuzugänge – 03.03.2011

Von unserer gestrigen Sichtungsreise haben wir zwölf 16-mm-Rollen mit historischem Filmmaterial  mitgebracht, die ein Privatfilmer aus Niedersachsen drehte. Die Aufnahmen umfassen den Zeitraum von 1936 bis 1941, sind ca. 100 Minuten lang und zum Teil in Farbe. Nach der Digitalisierung stellen wir Auszüge ein.

Gewachsen ist auch das Dokumentarfilmangebot, das unter unserem Label „AugenBlick“ vertrieben wird: mit acht Filmen starten wir in Kürze unsere neue Reihe „Heimat Deutschland“ – eine Zusammenstellung aus professionellen Neudrehs und alten Dokumentarfilmaufnahmen. Als Gegenbewegung zur Globalisierung machen sich immer mehr Menschen auf die Suche nach ihren eigenen Wurzeln und ihrer Identität. „Heimat Deutschland“ unterstützt diese Suche und erweckt die Geschichte, Schönheit und die regionale Vielfalt unseres Landes zu neuem Leben.  

Neuigkeiten im Archiv – 03.03.11

Aufgrund der zahlreichen Nachfragen veröffentlichen wir nachfolgend noch einige Szenen aus dem neugefundenen Ostpreußenfilm. Die Ausschnitte zeigen das unzerstörte Königsberg und Tilsit in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg.

Neuigkeiten im Archiv – 02.03.11

Ostpreußen – ein unsterblicher Mythos. Nachdem wir vor kurzem die auf privaten Filmaufnahmen aufbauende Dokumentation „Sommer in Ostpreußen 1942“ auf DVD herausgegeben haben, sind wir erneut auf einen Filmschatz aus Ostpreußen gestoßen. In einem ersten Ausschnitt zeigen wir heute Aufnahmen vom „Seedienst Ostpreußen“, aus Danzig und der Marienburg. Nach den uns übergebenen Unterlagen entstanden diese Aufnahmen, die uns freundlicherweise von den Erben überlassen wurden, aus dem Jahre 1937.

Aktuelles – 01.03.2011

Obgleich der Februar der kürzeste Monat des Jahres ist, steigerte sich die Zugriffszahl auf unsere website auf 82.798. Gegenüber dem Januar verzeichnen wir damit eine Steigerung von exakt 2301 Zugriffen.

Aus Regensburg erreichte uns ein etwa 23 Minuten langer Film aus dem Jahre 1937, der eine Urlaubsreise durch das Frankenland festhält. Die professionell gedrehten schwarz-weiß-Aufnahmen sind eine willkommene Ergänzung unseres Bestandes.

Weitere Kooperationen in Planung: wie bereits angekündigt, verhandeln wir mit angesehenen Filmemachern über DVD-Editionen ihrer Dokumentationen unter unserem Label „AugenBlick“.  Gestern wurden in angenehmer Atmosphäre die Eckpunkte für eine weitreichende Edition zeitgeschichtlicher Filme abgesteckt, über die wir in Kürze detaillierter berichten werden.

Aus den neuen Bundesländern erhielten wir einen ca. 20 Minuten langen 16-mm-Film mit Privataufnahmen von Dreharbeiten zu „Quax der Bruchpilot“ mit Heinz Rühmann. Ausschnitte stellen wir nach der Digitalisierung ein. 

Aus Süddeutschland wurden uns zwei Rollen mit 16-mm-Filmen über ein Ausbildungslager der HJ in Schlesien aus dem Jahr 1943 angeboten, die wir in Kürze sichten werden.

Neuigkeiten im Archiv – 01.03.11

Aufnahmen aus dem Kieler Hafen. Besonders interessant sind die kurzen Sequenzen des im Trockendock liegenden U-Bootes BATIRAY. Dieses ursprünglich für die Türkei gebaute U-Boot lief später unter dem Kommando von Kptlt. Hans Cohausz unter deutscher Flagge.

Neuigkeiten im Archiv – 28.02.11

Privataufnahmen aus Norddeutschland halten einen frühen Aufmarsch der örtlichen NS-Organisationen fest. Als historisches Detail interessant sind die Sturmmützen der HJ, die in dieser Art in späterer Zeit nicht mehr getragen wurden. Die etwa 10 Minuten langen Aufnahmen stammen aus dem Jahre 1934.

Zuschauer gibt es so gut wie keine; im NS-Staat hat sich das Marschieren und Mitmarschieren zu einer eigenen ästhetischen Form des politischen Bekenntnisses entwickelt und wer abseits stand, machte sich verdächtig.

Neuigkeiten – 26.02.2011

Noch einmal Ostpreußen: nach langer Suche haben wir einen weiteren cineastischen Schatz geborgen. Aus Privatbesitz konnten wir einen ca. 25 Minuten langen 16-mm-Film erwerben, der um 1938 in Ostpreußen entstanden ist.

Wunderbar ruhig gedrehte Aufnahmen, die das Land und die Menschen für immer lebendig halten. Der Film wird zur Zeit digitalisiert. Wir freuen uns, Ihnen bald Ausschnitte aus diesem historisch wertvollen Material zeigen zu dürfen.

In Bonn fanden wir zwei schöne 8-mm-Farbfilme von einer Islandreise und von Binz auf Rügen, die beide Mitte der 30er Jahre gedreht wurden. (Grüße nach Bonn!)

Aus Norddeutschland wurde uns ein Konvolut von 16-mm-Filmen angeboten, die zwischen 1933 und 1939 entstanden sind.  Aus Wien erreichte uns ein mit guten Wünschen für unsere Arbeit versehenes Angebot mit interessantem Inhalt. Eine Fahrt nach Wien steht ohnehin auf unserem Terminplan, da wir dort verschiedene Filmdokumente sichten dürfen. Auch nach Wien unsere besten Grüße und Dank!

Neuigkeiten im Archiv – 26.02.11

Frühe „Farbfilmaufnahmen“ stoßen immer auf besonderes Interesse. Nachfolgend veröffentlichen wir einen Auszug aus einem nachkolorierten Film, der im Jahre 1926 gedreht wurde und Szenen aus französischen Hafenstädten beinhaltet.

Es handelt sich um einen schablonenkolorierten Streifen möglicherweise nach dem Pathécolor-Verfahren, das die Pariser Firma Pathé Ende der 20er Jahre weitgehend vervollkommnet hatte. Dass solche kolorierten Filmteile in den 20er Jahren deutsche Wochenschauen übernommen wurden, war bislang nicht bekannt.

Neuigkeiten im Archiv – 25.02.11

Wir bitten um Hilfe: wer kann die folgenden Aufnahmen zeitlich und thematisch einordnen? Nach unseren Recherchen könnte es sich um Aufnahmen aus Berlin Ende der 20er Jahre möglicherweise aus dem „Wintergarten“ handeln? Für Hinweise sind wir dankbar.

Neuigkeiten im Archiv – 24.02.11

Aufnahmen aus Südafrika zu Beginn der 30er Jahre. Wir danken herzlich für die Überlassung mehrerer Rollen mit 16-mm Filmen, die uns vor kurzem erreichten. Die Filme halten auf vielfältige Weise das Leben im südlichen Afrika fest.

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