Neuigkeiten aus dem Archiv – 15.11.2022

Wie andere Verbraucher sind auch wir mit steigenden Preisen für Gas und Strom konfrontiert. Um die Kosten abzufedern und unseren Beitrag zum Energiesparen zu leisten, haben wir in den letzten Wochen über 40.000 € investiert.


Zum Heizen der Büroräume wurde ein „Schweden-Ofen“ eingebaut. Unsere Gastherme erzeugt in Zukunft nur noch Warmwasser. Durch eine zusätzliche Heizungsoptimierung streben wir eine Reduktion des Gasverbrauchs um mehr als 80% an.


Beim verfeuerten Holz handelt es sich ausschließlich um Schadholz bzw. um Bäume, die aus Gründen der Standsicherheit gefällt werden mussten. Unser Brennholz stammt aus eigenen Beständen und wird durch Mischwald aufgeforstet.


Ein neuer Server und der damit verbundene verringerte Einsatz unserer Klimaanlage reduziert in diesem Bereich den Stromverbrauch um 60%.

Um einen ökologischen Beitrag zu Versorgungssicherheit zu leisten, wurde auch eine neue Photovoltaikanlage samt eines Batteriespeichers installiert.

Ab sofort sind wir damit in der Lage einen erheblichen Teil unseres Stroms klimaneutral zu produzieren.

Neuigkeiten aus dem Archiv – 06.11.2022

Die AKH hält die Rechte am Filmbestand der 1926 in Dresden gegründeten Produktionsfirma Boehner-Film AG (spätere Boehner-Film KG). Mittels zahlreicher pittoresker Ansichten von Bergen, Burgen, Jagdschlössern und Tropfsteinhöhlen will dieser zur Fremdenverkehrswerbung gedrehte Streifen den Zuschauer in die Schwäbische Alb locken, um dort beim Wandern bzw. „Motorwandern“, wie es im Kommentar heißt, „die Heiterkeit des Herzens wiederzugewinnen“. Bemerkenswert sind die Aufnahmen der Burg Hohenzollern, wo 39 Jahre lang der Sarg Friedrichs des Großen und die preußische Königskrone verwahrt und ausgestellt wurden, ehe man sie nach der Wiedervereinigung nach Potsdam verbrachte.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 02.10.2022

Die AKH hält die Rechte am Filmbestand der 1926 in Dresden gegründeten Produktionsfirma Boehner-Film AG (spätere Boehner-Film KG). Das ehemals auf 2.000 Titel geschätzte Oeuvre der Firma hat leider nur in Teilen überlebt, weshalb wir alle Filmsammler, die Boehner-Kopien ihr eigen nennen, bitten, sich mit uns in Verbindung zu setzen und uns bei der Komplettierung unseres Bestandes zu helfen. Zu den Filmen, die uns nur unvollständig vorliegen (der Schluss fehlt), gehört die Reportage Olympiastadt Berlin, der einen Rückblick auf die Leistung der Berliner Verkehrsbetriebe während der Sommerolympiade 1936 wirft. Der schnellgeschnittene Film entwirft zugleich ein eindrucksvolles Stimmungsbild jener 16 Tage, in denen Deutschland – laut Sprecherkommentar – „Mittelpunkt der Welt“ gewesen sei. Propagandistische Akzente sind dabei unüberhörbar: Denn selbstverständlich musste auch die Boehner-Film ihren Beitrag zur Selbstdarstellung des NS-Regimes leisten.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 04.09.2022

Die AKH hält die Rechte am Filmbestand der 1926 in Dresden gegründeten Produktionsfirma Boehner-Film AG (spätere Boehner-Film KG). Aus ihren zahlreichen in Dresden gedrehten Aufnahmen, insbesondere aus dem Material des Films Fahrende Stadt von 1940, produzierte Curt A. Engel Mitte der 50er Jahre diesen halbstündigen Erinnerungsfilm über die „verschwundene Stadt“. Der Film beginnt mit erschütternden Aufnahmen des in Trümmern liegenden Dresden und lässt dann die bauliche und kulturelle Schönheit des Untergegangenen am Zuschauer vorüberziehen.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 03.04.2022

Die AKH hält die Rechte am Filmbestand der 1926 in Dresden gegründeten Produktionsfirma Boehner-Film AG (spätere Boehner-Film KG). In der Nachkriegszeit war die Firma in Hamburg sowie in Erlangen (der Geburtsstadt Fritz Boehners) ansässig. Über das Nachtleben in der Hansestadt produzierte Boehner-Film im Jahr 1960 dieses eigenwillige Portrait in sozialrealistischem Schwarz-Weiß. Darin kommt nicht nur die Reeperbahn ausführlich zu ihrem Recht, sondern wir begegnen auch ringenden Frauen, Swing-begeisterten Jugendlichen und einem singenden Transvestiten.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 06.03.2022

Die AKH hält die Rechte am Filmbestand der 1926 in Dresden gegründeten Produktionsfirma Boehner-Film AG (spätere Boehner-Film KG). Der 1942 entstandene Landschaftsfilm Kleine Elsaßfahrt war der erste Titel, den Boehner-Film nach dem damals bahnbrechenden Farbverfahren Agfacolor produzierte. Der vordergründig harmlose und liebevoll gestaltete Streifen untermauert – siehe Goethe-Zitat zu Anfang – auf subtile Weise auch die Annexionsansprüche des Deutschen Reiches gegenüber dem Elsaß.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 06.02.2022

Die AKH hält die Rechte am Filmbestand der 1926 in Dresden gegründeten Produktionsfirma Boehner-Film AG (spätere Boehner-Film KG). In der Nachkriegszeit war die Firma in Hamburg sowie in Erlangen (der Geburtsstadt Fritz Boehners) ansässig. Zu den zahlreichen Landschafts- und Tourismusfilmen, die Boehner im Jahr 1960 produzierte, gehört auch Und im Schwarzwald scheint die Sonne, der im Auftrag des Gebietsausschusses Schwarzwald im Landesverkehrsverband Baden-Württemberg aufgenommen wurde und ästhetische Stadt- und Naturmotive enthält, unter anderem vom „Weltbad Baden-Baden“ mit seiner „südländischen Vegetation“, vom „bodenständigen Brauchtum“, das man im Schwarzwald antrifft, und vom sogenannten Narrensprung in Rottweil.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 21.11.2021

Die AKH hält die Rechte am Filmbestand der 1926 in Dresden gegründeten Produktionsfirma Boehner-Film AG (spätere Boehner-Film KG). Ihr Inhaber Fritz Boehner (*1896, †1959) gehörte zu den wichtigsten lokalen Kulturfilmproduzenten vor 1945 und wurde 1956, als seine Firma in den Westen gewechselt war, mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet. Nähere biographische Informationen können etwa dem Eintrag auf der Website Sächsische Biographie entnommen werden. Zu Boehners reichem Oeuvre, das heute nur noch lückenhaft vorliegt, gehören zahlreiche Werbe-, Landschafts- und Städtefilme, Reportagen, Dokumentar- und Puppentrickfilme.
Einige besonders sehenswerte und / oder zeitgeschichtlich besonders wertvolle Titel werden wir künftig online verfügbar machen. Den Anfang bildet der Kurzfilm Fahrende Stadt aus dem Jahr 1940, bei dem es sich sicher um eines der wertvollsten Filmportraits der Barockstadt Dresden handelt.
Die Filmsammler unter unseren Zuschauern möchten wir bei der Gelegenheit bitten, sich, falls sie Kopien von Boehner-Filmen besitzen, mit uns in Verbindung zu setzen. Wir hoffen darauf, unseren Bestand nach und nach soweit möglich komplettieren zu können, und sind dabei auf Unterstützung angewiesen.

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