Neuigkeiten aus dem Archiv – 05.04.2018

Auch wenn zumeist die Gebrüder Lumière aus Lyon als Erfinder des Films genannt werden, gab es in den 1890er Jahren eine Vielzahl anderer Pioniere des bewegten Bildes, die wichtige (Teil)Erfolge auf diesem Gebiet erzielten. Zu ihnen gehören die Brüder Max und Emil Skladanowsky, die sich mit ihrer Kamera „Kurbelkasten I“ und ihrem Projektor „Bioscop“ in die Filmgeschichte einschrieben. Ihre kurzen Filmsequenzen, von denen einige überliefert sind, zeigten sie 1895, im Geburtsjahr des Films, als Schlussnummer des Varietés im Berliner Wintergarten.

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Neuigkeiten aus dem Archiv – 02.04.2018

1929 brachte das Berliner Institut für Kulturforschung e.V. unter dem Titel „Die Donau. Vom Schwarzwald bis zum Schwarzen Meer“ einen abendfüllenden Kulturfilm heraus. Regie führte Hans Cürlis, an dessen umfangreichem dokumentarischem Oeuvre wir die Rechte halten. Wir präsentieren den stumm gedrehten Film entsprechend seiner ursprünglichen Gliederung in neun Teilen mit unterlegter Musik und eingesprochenen Zwischentiteln. Der Wortlaut des Kommentars wurde original belassen. Der erste Teil behandelt das Quellgebiet der Donau bei Donaueschingen und zeigt daneben u.a. Ansichten aus dem Schwarzwald, aus Ulm, Kehlheim und Passau.

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